Was war im Jahr 2017 bei uns los?

28.01.2017 Grünkohlessen in Nettelsee, Lokal "Zum Beeksberg"

96 Mitglieder unseres OV ließen es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen und fuhren mit 2 Bussen der Fa. Vagabund /Neubauer-Reisen in das aus den Vorjahren bekannte Lokal "Zum Beeksberg"  in dem kleinen Ort Nettelsee mitten in Schleswig-Holstein, um dort ausgiebig dem Norddeutschen "Palmengewächs" (dem Grünkohl!!!) zu fröhnen. Sie wurden auch nicht enttäuscht. Von allem gab es reichlich und jeder konnte satt werden.
Nach dem Essen konnte sich, wer wollte, bei schönstem Sonnenwetter ein wenig die Beine vertreten, um sich dann dem Plattdeutschen Redeschwall von "Buer Lars" genussvoll hinzugeben. Es hat zwar nicht jeder alles Plattdeutsche verstanden, aber gelacht haben dennoch alle und so wurde es ein lustiger Nachmittag. Mit dazu beigetragen haben im Anschluß an den Vortrag auch die von der Senior-Chefin selbst gebackenen Torten und Blechkuchen. Gegen 16.30 Uhr ging es wieder in Richtung Norderstedt und ein wunderschöner Tag damit seinem Ende entgegen.

Am 17.02.2017 fand unsere jährliche Mitgliederversammlung

um 15.00 Uhr im Plenarsaal des Rathauses in Norderstedt statt. Wahlen standen in diesem Jahr zwar nicht an, es waren aber trotzdem 89 Mitglieder erschienen, um sowohl Vorstand als auch Schatzmeister durch die Mitgliederversammlung für die Arbeit im abgelaufenen Jahr 2016 zu entlasten. Dieses geschah nach der Berichterstattung durch den 1. Vorsitzenden, die Frauen-u. Sozialbeauftragte, den Schatzmeister und die Revisorensprecherin dann auch mit 88 Ja-Stimmen und 1 Enthaltungsstimme. Zwischen den Berichten und den Entlastungsanträgen wurde wieder eine Kaffeepause mit ganz leckerem Butterkuchen eingelegt. Gegen 16:40 Uhr wurde eine sehr harmonisch abgelaufene Versammlung durch den 1. Vorsitzenden geschlossen. 

06.05.2017 Matjesbuffet in Boltenhagen

Mit 96 SoVD'lern des OV Norderstedt ging es am 06.05.2017 mit dem Busunternehmen "Vagabund" in das Ostseebad Boltenhagen. Im "Tarnewitzer Hof"  erwartete man uns bereits zum "Matjesessen in verschiedenen Variationen". Auf der Hinfahrt war das Wetter zunächst noch bedeckt, im Laufe des Tages kam aber dann die Sonne heraus, sodass nach dem Essen ein wunderschöner Strandtag oder Shoppingtag mit Eis essen usw. seinen Lauf nahm. Bis 17:00 Uhr hatten wir Freizeit, bevor es dann wieder zurück nach Norderstedt ging. Und wieder einmal war unser Hauptmitglied der Wettergott, der uns auch dieses Mal nicht im Stich gelassen hat.

27.05.2017 Spargelessen in den Elbtalauen

Endlich war es wieder soweit, der frische Spargel rief und 96 Mitglieder unseres OV fanden mit 2 Bussen der Fa. Vagabund-Reisen den Weg nach Karze. Der kleine Ort liegt im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue nahe der Kleinstadt Bleckede und wird von uns seit einige Jahren regelmäßig einmal im Jahr zum großen Spargelbufett im Landgasthof Karze bei den Familien Twardzik und Nölke aufgesucht.

Die Fahrt dorthin führte aufgrund der sommerlichen Temperaturen von über 27°C nicht, wie sonst üblich, über die Autobahnen sondern ging über Hamburg – Wandsbek-Bergedorf- durch wunderschöne Baumalleen und Parklandschaften nach Geesthacht –Lauenburg und über die Elbe in Richtung Bleckede /  Karze. Dort angekommen, brauchten wir nicht lange auf den frischen, in unterschiedlichsten Zubereitungsformen dargebotenen Spargel warten. Nach dem Essen sollte es dann mit den beiden Bussen nach Scharnebeck zur Besichtigung des dortigen Schiffshebewerkes am Elbe-Seitenkanal gehen. Leider streikte der Verriegelungsmechanismus der hinteren Bustür an Bus 2, sodass zunächst eine Gruppe nach Scharnebeck fuhr, während die andere Gruppe in Karze auf die Rückkehr des heilen Busses warten musste. Das war aufgrund der Hitze sehr anstrengend, ließ sich aber nicht anders regeln.

Endlich in Scharnebeck angekommen blieb dieser Gruppe aber leider keine Zeit mehr, das Hebewerk zu besichtigen. Auf dem Parkplatz konnte per telefonischer Ferndiagnose der defekte Bus repariert werden und so ging es anschließend mit beiden Bussen weiter zum Kaffeetrinkern nach Lauenburg in das dortige romantische und urgemütliche Mühlenrestaurant / Mühlenmuseum. Nach einem ausgiebigen Kaffeeaufenthalt und der Gelegenheit zur Mühlenbesichtigung machten wir uns dann zufrieden auf den Heimweg.

70 jähriges Ortsverbandsjubiläum

Am 29.7.2017 war es soweit. Der Ortsverband Norderstedt konnte ab 13:00 Uhr sein 70-jähriges Bestehen nach Kriegsende feiern. Dieses tat er dann auch recht zünftig mit 120 Mitgliedern in der Kirchenstraße. Ein sehr reichhaltiges Bufett des Lokals "Am Ihlsee" (Inh. Lutz Frank) aus Bad Segeberg sorgte für das nötige Wohlbefinden und die "Shanty-Lords & Ladies" für die dem Anlass angemessene Stimmung. Obwohl das Wetter am Freitag (Aufbautag) überhaupt nicht gut gelaunt war, so hielt es sich während der Feier am Sonnabend doch weitestgehend mit nassen Überraschungen zurück. Auch die Temperaturen wurden als angenehm  empfunden, so dass alle einen wunderschönen Tag verbringen konnten, der auch erst gegen 18:30 Uhr langsam seinen Ausklang fand.

03. bis 10.09.2017 Masurenfahrt

(Fahrer: Bogdan K. von Vagabund-Reisen)

03.09.2017     
08:00 Uhr Abfahrt Heroldcenter Norderstedt über Bad Segeberg / A 20 Richtung Polen:
14:30 Uhr Deutsch/ Polnische Grenze in Pomellen Richtung Stettin passiert
18:10 Uhr das Hotel Gromada in Schneidemühl (Pila) zur Zwischenübernachtung erreicht und um
18:30 Uhr Abendbrot gegessen

04.09.2017     
08:10 Uhr Abfahrt Schneidemühl weiter auf der Strasse 22 entlang eines massiven Windbruches zwischen den Orten Gutowiec/Rytel/Zapora/Jeziorki nach einem schweren Orkan vom 11./ 12.08.2017
In Preußisch Stargard (Starogard Gdanski)  wartete Bogdans Schwester an der Straße und brachte für jeden von uns einen Berliner an den Bus
12:45 Uhr erreichten wir den Oberländischen Kanal bei Elbing (Elbląg) und stiegen zu einer einmaligen Kanalfahrt um auf ein Schiff. Als Touristenattraktion gelten die fünf Rollberge, auf denen die Schiffe  zur Bewältigung des Höhenunterschieds von 99 Metern auf Schienenwagen über Land transportiert werden. Sie sind als Seilbahnen ausgelegt, die von Wasserrädern angetrieben werden. Das Kanalsystem steht unter Denkmalschutz. Der Oberländische Kanal, auch Oberlandkanal (polnisch Kanał Elbląski) genannt, befindet sich im Oberland von Ermland-Masuren und wurde von 1844 bis 1860 erbaut. Der Oberländische Kanal verbindet u.a. den Geserichsee und Städte in Ostpreußen von Deutsch Eylau über Osterode bis Elbing zum Frischen Haff. Die Länge des Kanals beträgt 129,8 km.
Nach einer längeren Kaffeepause erreichten wir gegen
16:15 Uhr Allenstein (Olsztyn) und erhielten die Gelegenheit zu einer kleinen Stadtführung. Allenstein liegt in Ermland-Masuren am Übergang vom Ermland zum Oberland. Die Stadt liegt etwa 100 Kilometer südlich von Königsberg (Kaliningrad) und 140 Kilometer südöstlich von Danzig. Um sie herum gibt es eine Hügellandschaft mit einer großen Seenplatte und vielen Waldflächen.
18:30 Uhr erreichten wir das in
Sensburg (Mragowo) am  Czos-See gelegene Hotels Panoramic Oscar. Von hier aus wurden die nächsten Tagestouren gestartet. Die Stadt Sensburg liegt etwa 60 Kilometer von Allenstein entfernt am Rand der Masurischen Seenplatte im früherenOstpreußen.

05.09.2017     
10:00 Uhr – 11:00 Uhr Besuch des Sensburger Marktes, anschließend Weiterfahrt nach Nikolaiken (Mikołajki) in Ermland-Masuren. Die Stadt hat etwa 3800 Einwohner. Sie  liegt ca. 20 Kilometer von Sensburg und 70 Kilometer   von Allenstein entfernt an einem langen Arm des Spirdingsees, des größten masurischen Sees. Hier unternahmen wir
ab 14:00 Uhr eine Schifffahrt und waren gegen 18:00 dann  wieder im Hotel.

06.09.2017     
Nach einer kurzen Busfahrt an den südlichsten Rand des Kreises Sensburg ging es mit 3 Pferdekutschen weiter durch die unendlichen Wälder der Johannisburger Heide (Puszcza Piska) hin zu der weit weg von den Städten und versteckt in den Wäldern liegenden Ortschaft Kruttinnen (Krutyn), denn hier, mitten im Masurischen Naturschutzgebiet, ist wohl die schönste und ursprünglichste Flusslandschaft Masurens zu finden. Zunächst hieß sie Cruttinna und später Kruttinne, heute Krutynia. Eine märchenhafte Landschaft, ursprünglich und naturbelassen. Daher wurde sie auch „Perle der Masurischen Schweiz“ genannt. In den endlos erscheinenden Wäldern schlängelt sich der  Fluss durch die Landschaft und ist dabei nur wenige Kilometer vom Nikolaiken entfernt.
Eine ca.1,5 std. Stakfahrte mit einem der Stakboote der Stakergemeinschaft "Perkun" führte bis zum sog. "Gelben Sand" und zurück. Bei der Rückfahrt schob nur die Strömung das Stakboot zurück nach Krutyń, die Stake diente nun nur noch zum Steuern. Wir gleiteteten vorbei an von Bibern gefällten Bäumen, hohem Uferschilf und Biberburgen und wurden dabei von vielen Enten begleitet. Im kristallklaren Wasser konnte man die unterschiedlichsten Fischarten erkennen.
Eine Besonderheit ist der rote Bewuchs der “Blutsteine” am Grund des Flusses.
14:45 Uhr Weiterfahrt nach Eckertsdorf (Wojnowo).
Hier steht das Kloster "russischer Altgläubiger", die zur Zarenzeit nach Ostpreußen flüchteten. Eckertsdorf war eine von 11 Siedlungen der russisch-orthodoxen Sekte der "Altgläubigen". Die Gemeinde gehörte der Untergruppe der sogenannten Phillipponen an. Sie ließen sich aufgrund der liberalen preußischen Religionsgesetze besonders in Masuren nieder. Das ehemalige Nonnenkloster liegt am Ufer des Drusensees. Es besteht neben einer Kirche auch aus alten Wohnhäusern. Hinter der Kirche befindet sich ein orthodoxer Friedhof mit den typischen Holzkreuzen. Dieser wurde erst im Sommer 2008 von Freiwilligen aus Deutschland und Polen saniert.
07.09.2017 
Der Donnerstag stand uns zur freien Verfügung und es hat den ganzen Tag über nur geregnet.

08.09.2017     
09:40 Uhr Besuch der Wallfahrtskirche „Heiligelinde“
Święta Lipka (Heiligelinde) ist ein Dorf in Ermland-Masuren und einer der bekanntesten polnischen Marienwallfahrtsorte. In dem bis 1945 ostpreußischen Dorf wurde von Jesuiten die "Wallfahrtskirche Heiligelinde" im barocken Stil erbaut. Die Basilika mit Kreuzgang und Kloster gehört zu den bedeutendsten Denkmälern des Barock in Nord-Polen. Die Ursprünge des Kults von "Unserer Lieben Frau von Heilige Linde" gehen auf eine Sage aus dem 14. Jahrhundert zurück . Sie berichtet von einem in Rastenburg verurteilten Gefangenen, der auf Intervention von „Unserer Lieben Frau“ eine aus Holz geschnitzte Figur ihresKindes anfertigte. Nachdem er wegen dieser Skulptur freigelassen wurde, hängte er die Figur an die Äste einer Linde auf dem Weg von Rastenburg nach Rößel. Viele Wunder sollen sich anschließend um die Statue des Marienkindes an dem Baum ereignet haben. Und so wurde Laufe der Zeit von den Gläubigen aus Dankbarkeit eine Kapelle rund um den Baum mit der Schnitzfigur errichtet.
Um 10:30 Uhr nahmen wir an einem Orgelkonzert in der Basilika teil und nach dem Konzert ging die Fahrt weiter
über

  • Giżycko (Lötzen) in Ermland-Masuren. Die Stadt liegt am Löwentinsee, rund 90 Kilometer nordöstlich der Stadt Allenstein und etwa 110 Kilometer südöstlich der Stadt Königsberg (Kaliningrad), unweit der Grenze zur russischen Exklave Oblast Kaliningrad. Heute ist die Stadt ein sehr bedeutender Fremdenverkehrsort.
  • Kętrzyn (Rastenburg), eine Kreisstadt in Ermland-Masuren. 1940 wurde in unmittelbarer Nähe der Stadt das "Führerhautquartier Wolfsschanze" errichtet.

weiter nach

  • Sądry (Zondern), einem Dorf in der Landschaft Ermland an der von Lötzen nach Sensburg und weiter bis Friedrichsdorf führenden einstigen deutschenReichsstrasse 140. Es liegt am Groß Nostiner See und wurde gegen Ende des 2. Weltkrieges durch die Rote Armee besetzt und zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens unter polnische Verwaltung gestellt. Soweit die Einwohner nicht der angestammten masurischen Minderheit angehörten oder geflüchtet waren, wurden sie nach 1945 größtenteils vertrieben und durch Polen ersetzt. Zondern wurde in Sądry umbenannt.
    Hier besuchten wir die Bäuerin Christel Dickti mit ihrem „Ostpreußenmuseum“ und heimischen Anekdoten in ostpreußischen  Dialekt bei selbstgebackenem Kuchen.

09.09.2017     
07:30 Uhr Abfahrt zur Zwischenübernachtung nach Stettin 

über

  • Olsztyn (Allenstein) in Ermland-Masuren. Die Landschaft wird von der Allensteiner Seenplatte und ausgedehnten Wäldern geprägt.
  • Preußisch Holland, eine Stadt im Elbinger Kreis Ermland-Masuren. Der deutsche Name "Preußisch" Holland bezieht sich auf die holländischen Siedler, die die Stadt gründeten.
  • Elbląg(Elbing), eine kreisfreie Stadt nahe der Ostseeküste im früheren Ostpreußen (bis 1920 Westpreußen). Sie liegt nahe der Mündung der Flüsse Elbing und Nogat.
    Nach dem 1. Weltkrieg musste Deutschland aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags den größten Teil Westpreußens zum Zweck der Einrichtung des Polnischen Korridors an Polen abtreten. Die westlich der Nogat gelegenen Teile des Landkreises Elbing fielen an den Freistaat Danzig. Die Stadt Elbing verblieb bei Deutschland und wurde dem benachbarten Ostpreußen angegliedert.
    Für den Schiffsverkehr wurde ein neuer Seehafen am Fluss Elbing in Betrieb genommen, die Stadt selbst verfügt jedoch über keinen freien Zugang zur Ostsee. Der Schifffahrtsweg führt über das Frische Haff durch russische Hoheitsgewässer nach Kaliningrad. Aber dieser Weg wurde vor ein paar Jahren von russischer Seite für den internationalen Verkehr gesperrt.
  • Marienburg
    Die Marienburg ist eine mittelalterliche Ordensburg des Deutschen Ordens, die an der Nogat, einem Mündungsarm der Weichsel bei der Stadt Marienburg liegt. Sie war zunächst Sitz des Ordens im "Deutschordenstaat". Danach gehörte sie mit kurzen Unterbrechungen zu  einer Provinz des Polnischen Königsreiches und diente als Residenzort Polnischen Königen. Zeitweise befand sich die Burg in dieser Zeit auch unter Schwedischer Kontrolle. Nach der Teilung Polens kam die Burg zum Königreich Polen und nach dem 2. Weltkrieg zu Polen. Die weiträumige Burganlage ist der größte Backsteinbau Europas. Die Burg wurde im 2. Weltkrieg zu 60 % durch die russische Armee zerstört bzw. beschädigt.
  • Człuchów (Schlochau)
    ist Kreisstadt. Sie liegt in der historischen Landschaft Westpreußen in waldreicher Umgebung. Im Osten reihen sich drei Seen aneinander. Nach dem Versailler Vertrag blieb Schlochau zwar bei Deutschland, geriet aber in das Grenzgebiet zu Polen. Die polnische Grenze lag nun etwa 10 Kilometer östlich der Stadt.

und

  • Wałcz (deutsch Deutsch Krone),
    einer Kleinstadt in Westpommern. Im 2. Weltkrieg wurden in der Stadt mehrere Lazarette eingerichtet bzw. neu gebaut und eine Marine-Ausbildungseinheit stationiert.
    1944 mussten die arbeitsfähigen Bürger an der Verstärkung der so genannten "Pommernstellung", einem System von Betonbunkern und Panzersperren, mitarbeiten. Im Januar 1945 wurden die Einwohner von Deutsch Krone aufgefordert, die Stadt zu verlassen. Im Februar 1945 wurde Deutsch Krone von derRoten Armee besetzt, im Sommer 1945 von der sowjetischen Besatzungsmacht gemäß dem "Potsdamer Abkommen" zusammen mit ganz Hinterpommern, ganz Wetpreußen und der südlichen Hälfte Ostpreußens unter polnische Verwaltung gestellt.

nach

  • Stettin (Szczecin),
    der Hauptstadt der Westpommerns. Die kreisfreie Stadt hat knapp 410.000 Einwohnern und ist nach Danzig die 7-größte Stadt Polens. Ein Symbol Stettins ist die 500 Meter lange Hakenterrasse am Westufer der Oder, benannt nach dem langjährigen Oberbürgermeisters Herman Haken. Stettin liegt an der Mündung der Oder in das Stettiner Haff. Das Stadtgebiet  grenzt mit seinen Vororten im Westen an die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Stettin besitzt als alte Hansestadt einen der größten Seehäfen des Ostseeraumes

18:40 Uhr Erreichen Hotel Vulcan im Stettiner Werftgebiet und Zimmerbezug /Abendbrot

10.09.2017     
ab 08:30 Uhr Rückreise nach Norderstedt mit Kurzbesuch eines Polenmarktes bei Lubieszyn    Ankunft Norderstedt: 17:10 Uhr
(Quelle der Ortsbeschreibungen: Wikipedia)

23.09.2017 großes Fischbuffet am Ihlsee
Am 23.09.2017 fuhren wir mit 2 Bussen und 98 Teilnehmern an den Ihlsee in Bad Segeberg zu einem „großen Fischbuffet“. Es ging in das sehr idyllisch gelegene Restaurant "Zum Ihlsee" von Lutz Frank. Das Buffet bestand u.a. aus gebratenem Dorsch, Zander, Lachs, verschiedenen Matjesvariationen, Hering, Räucherfisch, diversen Soßen und Salaten. Nach dem sehr reichlich ausgestatteten Essen fand eine geführte Rundfahrt durch die Region statt und wir haben hierbei viel Interessantes aber auch Neues über die Stadt Bad Segeberg erfahren. Wer nicht daran teilnehmen wollte, hatte sich z.B. auf den Wanderweg rund um den Ihlsee begeben und war nach ca. 45 Minuten wieder am Lokal. Nach der "Verdauungsrunde"  gab es das gemeinsame Kaffeetrinken wiederum im Lokal „Zum Ihlsee“  Man hat sowohl vom Restaurant als auch vom Festsaal einen wunderschönen Blick auf den Ihlsee zumal das Wetter auch dieses Mal wieder auf unserer Seite war - die Sonne schien den ganzen Tag von einem strahlend blauen Himmel.

Gesunde Ernährung im Alter
Am 04.10. und 06.12.2017 hielt die studierte Oecotrophologin der AOK, Frau Andrea Knackstedt unter dem Motto " Essen müssen wir, ernähren können wir uns" während unserer Klönschnacknachmittage jeweils einen sehr interressanten Vortrag über eine gesunde, ausgewogene Ernährung im Alter, ohne dabei auf die vielfältig angebotenen Diäten angewiesen zu sein. Fazit: Alles ausgewogen und abwechslungsreich in Massen geniessen und schon ist man auf dem richtigen Weg.

01.12.2017 Lichterfahrt
Mit 2 Bussen der Fa. DEHN-Reisen und rund 90 Mitgliedern ging es zunächst zum Kaffeetrinken in das Kaffee im Wasserturm an der Sternschanze, anschliessend wurde die Elbphilharmonie besucht und alle Teilnehmer hatten Gelegenheit, von der Plaza aus einen tollen Ausblick über Hamburg und seinen Hafen im beginnenden Lichterglanz zu erlangen. Eine Stadtrundfahrt duch das weihnachtlich beleuchtete Hamburg rundete diesen Tag ab.

09.12.2017 Weihnachten in Behringen
Mit 3 durch die Fa. Neubauer angemieteten Bussen (De Kieler;Nissen-Nordballig;Hoffnungstaler) ging es auch in diesem Jahr wieder zum beliebten Entenessen in das Lokal "Zur Grünen Eiche" in Behringen. Mit im "Gepäck" hatten wir dieses Mal 3 Musiker des Shanty-Chores "Shanty-Lords & Ladies", die für die musikalische Untermalung dieses Nachmittags sorgten, bevor der Wirt wieder zum Abschluss einen Kreis um das Kerzenlicht bilden liess und alle gemeinsam sangen.